Glänzend und speckig
Hautfette, Schmutz und Reibung lassen ursprünglich mattes Lenkradleder mit der Zeit glänzend erscheinen.
Glänzendes, abgegriffenes und farblich beschädigtes Lenkrad erneuern
Glanzstellen, Farbabrieb und leichte Kratzer lassen sich bei stabilem Glattleder häufig ohne Ausbau des Lenkrads ausbessern.
Das Lenkrad wird gründlich gereinigt, entfettet, vorsichtig mattiert, in mehreren dünnen Schichten gefärbt und anschließend gegen erneuten Abrieb versiegelt.
Made in Germany seit 1999 · Reparatur häufig ohne Ausbau · Für geeignete Lederlenkräder
Die richtige Behandlung richtet sich danach, ob das Lenkrad verschmutzt, farblich abgenutzt oder strukturell beschädigt ist.
Hautfette, Schmutz und Reibung lassen ursprünglich mattes Lenkradleder mit der Zeit glänzend erscheinen.
Helle oder graue Stellen zeigen, dass die ursprüngliche Farbschicht bereits abgerieben wurde.
Oberflächliche Kratzer können häufig geglättet und farblich angeglichen werden.
Eine klebrige oder sich ablösende Oberfläche kann auf starke Verschmutzung, Pflegerückstände oder eine beschädigte Beschichtung hinweisen.
Reinigen Sie das Lenkrad zuerst. Erst danach lässt sich beurteilen, ob die Farbschicht beschädigt ist.
| Zustand | Erkennbar an | Lösung |
|---|---|---|
| Nur verschmutzt | Glanz wird nach gründlicher Reinigung deutlich geringer | Reinigen und bedarfsgerecht schützen |
| Farbabrieb | Helle, graue oder deutlich abgeschürfte Stellen bleiben sichtbar | Vorbereiten, färben und versiegeln |
| Oberflächlicher Kratzer | Farbkratzer ohne deutlich fühlbare Vertiefung | Vorsichtig glätten und farblich angleichen |
| Tiefer Riss oder offene Naht | Leder oder Naht ist strukturell geöffnet | Fachlich prüfen lassen |
| Alcantara- oder Wildlederbezug | Faserige statt beschichtete Glattlederoberfläche | Nicht mit Glattlederfarbe behandeln |
Nein. Das angebotene Schwarz ist ein tiefes Schwarz, kann aber je nach Fahrzeughersteller, Modell, Ausstattung und ursprünglichem Glanzgrad abweichen.
Bei einer speziellen verbauten Herstellerfarbe sollte der tatsächliche Farbton geprüft beziehungsweise über die entsprechende Fahrzeugkategorie ausgewählt werden. Testen Sie die Farbe immer zuerst an einer verdeckten Stelle.
Das Lenkrad muss für typische Oberflächenreparaturen meistens nicht ausgebaut werden. Angrenzende Bauteile müssen sorgfältig geschützt werden.
01
Sicherstellen, dass es sich um geeignetes pigmentiertes Glattleder handelt.
02
Schmutz, Hautfette und Pflegerückstände aus der Lederstruktur entfernen.
03
Besonders die häufig berührten Griffbereiche müssen vollständig fettfrei sein.
04
Glänzende und raue Stellen vorsichtig mit dem Schleifpad gleichmäßig vorbereiten.
05
Farbe dünn und gleichmäßig auftupfen und jede Schicht vollständig zwischentrocknen.
06
Die vollständig getrocknete Farbschicht dünn und gleichmäßig gegen Abrieb schützen.
Die meisten modernen Lederlenkräder besitzen ursprünglich eine eher matte oder seidenmatte Oberfläche. Gebrauchsglanz entsteht häufig erst durch Hautfette, Schmutz und Reibung.
Geeignet für die typische werkseitig matte beziehungsweise seidenmatte Optik vieler moderner Lederlenkräder.
Für Fahrzeuge beziehungsweise Lederoberflächen, deren ursprüngliche Ausführung bewusst einen höheren Glanzgrad besitzt.
Prüfen Sie den ursprünglichen Glanzgrad möglichst an einer wenig berührten Stelle des Lenkrads.
Für ein farblich abgenutztes schwarzes Lederlenkrad bietet ein abgestimmtes Reparaturset die benötigten Komponenten für Vorbereitung, Farbauffrischung und Schutz.
Die Reparatur kann bei geeigneter Oberfläche meist direkt im Fahrzeug erfolgen. Das Lenkrad muss dafür nicht ausgebaut werden.
Für ein Lederlenkrad sind etwa 30 ml Lederfarbe in der Regel ausreichend, um mehrere dünne Schichten aufzutragen und kleinere Korrekturen vorzunehmen.
Bei sehr starkem Farbabrieb, zusätzlicher Bearbeitung weiterer Fahrzeugteile oder einem deutlichen Farbwechsel kann mehr Material erforderlich sein.
🇩🇪
Entwicklung und Herstellung unserer Lederprodukte in Deutschland.
1999
Professionelle Systeme für Lederfarbe, Pflege und Reparatur.
10.000+
Bewährte Lösung zur Aufbereitung schwarzer Lederlenkräder.
Farbabrieb, Gebrauchsglanz und leichte Kratzer auf stabilem pigmentiertem Glattleder können häufig selbst ausgebessert werden. Strukturelle Schäden und beschädigte Nähte müssen fachlich geprüft werden.
Das Lenkrad wird gründlich gereinigt und entfettet. Ist die Farbschicht beschädigt, wird die Oberfläche vorbereitet, matt gefärbt und anschließend versiegelt.
Für typische Oberflächenreparaturen ist ein Ausbau meistens nicht erforderlich. Airbag, Schalter, Nähte und angrenzende Flächen müssen sorgfältig geschützt werden.
Lenkräder nehmen besonders viele Hautfette und Pflegerückstände auf. Diese können die Haftung der Lederfarbe beeinträchtigen und müssen deshalb gründlich entfernt werden.
Nein. Schwarze Herstellerfarben können sich im Unterton und Glanzgrad unterscheiden. Bei einer speziellen Fahrzeugfarbe sollte der tatsächlich verbaute Farbton geprüft werden.
Etwa 30 ml Lederfarbe sind in der Regel ausreichend, um ein Lenkrad in mehreren dünnen Schichten zu bearbeiten und kleinere Korrekturen vorzunehmen.
Ja. Das Lenkrad gehört zu den am stärksten beanspruchten Lederflächen. Eine Versiegelung schützt die vollständig getrocknete Farbschicht vor nutzungsbedingtem Abrieb.
Wählen Sie die gewünschte Menge und den passenden Glanzgrad für Ihr schwarzes Lederlenkrad.
Nicht für Alcantara, Rauleder, Nubuk, Wildleder oder offenporiges Anilinleder. Produkte immer zuerst an einer verdeckten Stelle testen.